Hallo, mein Name ist Laura.

So schön, dass du da bist!

Ich bin Laura und ich wünsche mir für dich, dass du dir selbst durch Meditation wieder ein bisschen näher kommst.

Mein Leben lang war ich davon getrieben, alles richtig zu machen und alles zu retten.
Dass ich das wirklich erkannt habe, ist aber noch gar nicht so lange her.
Für mich war der Zustand des Funktionierens einfach normal.
Es gab keinen Tag, an dem ich mich gefragt habe, auf was ich eigentlich Lust hatte. Mein Motto war: "Es gibt immer was zu tun." Sei es Haushalt, Sport oder sonst eine Form der Selbstoptimierung. Langeweile kannte ich nicht.

 

Mein beruflicher Erfolg profitierte natürlich sehr davon.
Mein Studium absolvierte ich in Regelstudienzeit mit Bestnoten, in meinem Job war ich immer engagiert, zuverlässig und tat eben das, was getan werden musste. Keine Zeit für Pausen, keine Zeit für Erholung. Und mir ging es bestens damit.

Ein Lebensbereich, in dem es mir allerdings gar nicht gut ging, war der der Liebe. Bereits Anfang 20 hatte ich eine 6-jährige Beziehung hinter mir, die mich an der Liebe zweifeln ließ und dafür sorgte, dass ich nicht mehr an sie glaubte und mein Herz komplett einfror.
Damit lebte es sich gut, keine Frage. Bis es allerdings wieder aufgetaut wurde und ich Männern hinterherlief, die mich nicht wollten.
Ich hatte eine Beziehung, in der ich, so wie im Job, versuchte, alles richtig zu machen. Leider oder zum Glück verlor ich mich dabei selbst, wenn ich mich überhaupt je gefunden hatte.
Ich las Bücher über Achtsamkeit und versuchte, mich nicht mehr mit meinen Gedanken zu identifizieren. Leichter gesagt als getan.

Was mir dann half, waren Breathwork und Meditation. Ich meditierte einmal die Woche und die Gedanken wurden nach wenigen Monaten tatsächlich ruhiger. Ich konnte sie das erste Mal in meinem Leben beobachten und fühlte mich wie ein neuer Mensch. Ich, der Overthinker schlechthin, hatte keine Gedanken in meinem Kopf.
Gleichzeitig fand ich Halt in der Meditationsgruppe, die mir zeigte, dass ich mein neu gefundenes Ich einfach sein durfte und gar nicht perfekt zu sein brauchte.

Durch Meditation weiß ich nun endlich, dass Höhen und Tiefen zum Leben dazugehören, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt. Diesen Raum möchte ich auch für dich schaffen. Damit auch du einfach sein darfst.

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